Rückblick auf 2005:

Südamerika,  Elchgulasch &
die Wüsten der Erde

Gespannte Erwartung der Zuschauer im Erlanger Unicum: Gleich locken die Gipfel der Anden!
Lagerfeuerromantik und Elch-Gulasch
Schweden im Erlanger E-Werk
Impressionen aus den Wüsten der Erde im Audimax
  

Fernweh Festival 2005: ein Riesenerfolg!

Mit der Diavisionsshow „Südamerika – Mit dem Rucksack durch Chile und Argentinien“ ging das 2. Erlanger Fernweh-Festival am 13. November 2005 zu Ende. In insgesamt fünf Tagen sahen knapp 5000 Zuschauer Diavisionsshows und ein Rahmenprogramm, das sich sehen lassen konnte.

Diavisionsshow am Mittwoch: In den Anden

Den Auftakt machten die beiden Erlanger Almut Schuh und Günther Simon, die auf die Andengipfel Südamerikas entführten. Ein große Bergreise stand für die beiden ins Haus, eine sehr große sogar, die nicht nur weit weg, sondern auch hoch hinaus führte: die Besteigung des Aconcaguas in Südamerika, des Zweithöchsten der Gefühle. Mit seinen fast 7000 Metern ist der im Grenzgebiet von Argentinien und Chile gelegene Aconcagua nach dem Mount Everest der Zweithöchste der "Seven Summits" und damit sicherlich einer der sieben begehrtesten Berge der Welt. Die Zuschauer verfolgten im ausverkauften Saal des Erlanger Unicums gebannt die Gipfelbesteigung der beiden Erlanger!

Lagerfeuerromantik und Schwedenimpressionen am Donnerstag!

Die Flammen eines großen Lagerfeuers begrüßten die Gäste der Diashow über Schweden. Im Vorfeld hatten wir bereits Elchgulasch organisiert und waren bei dem enormen Ansturm richtig froh, dass das diese Spezialität für alle reichte!

Anschließend war Bildergucken angesagt: Wikinger und Renaissancefürsten, Bärenforscher und Wildnisguides, Rentierzüchter und Hundeschlittenführer stellte Klaus-Peter Kappest in seiner Multivision vor. Vor allem aber ging es ihm um die besondere, schwedische Kultur der Freiheit, sich ganz nach Belieben in der Weite und oft noch weitgehend unberührten Natur de Norden bewegen zu dürfen.

Kappest präsentierte in beeindruckenden Landschaftsbilder das Panorama eines Landes Skandinaviens ebenso wie Impressionen aus dem Leben der samischen Urbevölkerung.

Freitag: Durch alle Wüsten dieser Erde

Am Freitag fand dann Michael Martin seinen Weg nach Erlangen: Im Audimax entführte er in einem zweiteiligen Vortrag durch alle Wüsten der Erde.

Die Reise begann 1999 in München und führte innerhalb von fünf Jahren in mehreren Etappen um die Erde. Michael Martin und Elke Wallner waren in den Wüsten Arabiens unterwegs, durchquerten die Takla Makan und Gobi, erlebten Feste in der indischen Thar, erreichten mit ihrem Motorrad gar den heiligen Berg Kailash in Tibet. Weiter ging es quer durch Australien.

Per Schiff gelangte das Motorrad nach Südamerika. Dort wartete die Atacama mit extrem harten Bedingungen und zugleich sagenhaften Landschaften. Geradezu einfach gestaltete sich dagegen die Durchquerung der Wüsten Nordamerikas, deren spektakuläre Landschaften die beiden überraschten. Für Michael Martin war Afrika schließlich eine Rückkehr in einen ihm vertrauten Kontinent.

Wir danken der Firma Kitzmann für die Bereitstellung der Getränke!


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